Ultrafrisch. Jeder Zeit.

Nachhaltigkeit

Regenerativ ist das neue nachhaltig.

Die landfrische Nachhaltigkeits­strategie zur Bewahrung der Natur und traditioneller Erzeugerstrukturen.

Mehr als Standard

Die Landfrisch Nachhaltigkeits­strategie

Als auf eine intakte Natur angewiesene Erzeuger legen wir viel Wert darauf, dass unsere Produktion und Vermarktung dem Wohl aller dient. Standards lediglich zu entsprechen ist eben nur Standard.

Und wir finden, das geht besser: Indem wir neue Wege gehen, um Nachhaltigkeit nicht nur auf dem Papier gut aussehen zu lassen und kleine und große Projekte entwickeln, die richtig was bewegen – natürlich über gesetzliche Anforderungen und alle Themenfelder hinaus. In puncto Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz, Soziales und Gemeinschaft.

Gut produziert.

Nachhaltig produziert und vermarktet.

Gut fürs Klima.

Von der Verpackung bis zur Logistik.

Gut für Erzeuger.

Faire Arbeit mit klaren Standards.

Gut für alle.

Gemeinschaft durch Sport und Bildung.

Gut produziert

Unsere Antwort auf den Bauernschwund: Direkt vom Bauernhof ins Regal! Kurze Wege, beste Qualität und volles Engagement für eine nachhaltige Zukunft. Mit Stolz, Tradition und einem klaren Blick nach vorn.

Gut fürs Klima

Nachhaltigkeit ist für uns keine Floskel. Von kompostierbaren Schnüren bis hin zur eigenständigen Stromerzeugung durch unsere PV-Anlagen setzen wir auf grüne Innovationen. So geht Zukunft!

Gut für Erzeuger

Faire Arbeitsbedingungen sind für uns Pflicht! Unser Code of Conduct garantiert gerechte Löhne und Arbeitssicherheit, während QS-FIAS-Zertifizierungen die ILO-Standards einhalten. Gemeinsam schaffen wir Veränderung!

Gut für alle

Wir fördern Vereine, weil Sport Gemeinschaft stärkt. In Kindergärten und Grundschulen zeigen wir den Kleinen, wie Obst und Gemüse wachsen. Duale Studienplätze und Weiterbildung? Check! Denn Wissen teilen bringt uns alle weiter.

Zukunft gestalten

Was machen
wir konkret?

Die Landfrisch AG steht voll und ganz hinter den Sustainable Development Goals (SDGs). Wir packen’s an: regionale Landwirtschaft fördern, Biodiversität schützen und CO2 reduzieren. So gestalten wir eine grünere Zukunft.

Gut

produ­ziert

In puncto Produktion steht für uns ersthändige Vermarktung und Regionalität an oberster Stelle! Das stärkt nicht nur landwirtschaftliche Betriebe, sondern senkt auch den CO2-Ausstoß dank weniger Importe und kürzerer Lieferwege. 

Unsere nachhaltigen Anbaumethoden schützen zudem die Biodiversität.

2: Kein Hunger

Lebensmittelsicherung. Global und national. 

Als Erzeugerorganisation spielen wir eine bedeutende Rolle beim Erreichen des Nachhaltigkeitsziels 2 – „Kein Hunger“. Die Landwirtschaft ist dabei von entscheidender Bedeutung, insbesondere für die Ernährung in Entwicklungsländern, aber auch in entwickelten Ländern wie Deutschland. Langfristig müssen wir auch hierzulande eine sichere Lebensmittelproduktion gewährleisten.

Unsere Produkte sorgen dafür, dass das ganze Jahr über hochwertige Lebensmittel verfügbar sind. Dabei unterstützen wir kleine Betriebe und stellen sicher, dass sie genauso fair bezahlt werden wie größere Unternehmen. Wir wollen das Potenzial unserer Erzeuger erkennen und gemeinsam wachsen. Dazu besucht ein interner Auditor die Betriebe, erfasst Stärken und Schwächen und teilt wertvolles Wissen. So unterstützen wir uns gegenseitig bei der Vorbereitung auf Zertifizierungen und der Entwicklung gemeinsamer wirtschaftlicher und nachhaltiger Konzepte.

13: Maßnahmen zum Klimaschutz

Mehr biologischer Anbau. Für unser gesamtes Sortiment. 

Unsere Experten für Freiland- und Gewächshauserzeugnisse nutzen moderne Technologien, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Neue Anbaumethoden sind nötig, da extreme Wetterbedingungen deutlich zunehmen. Durch gute Koordination in unserer Erzeugergemeinschaft bieten wir weiterhin exzellente Qualität zu fairen Preisen.

Zudem verzichten wir größtenteils auf Pflanzenschutzmittel, selbst bei unserem nicht bio-zertifizierten Sortiment, setzen auf Nützlinge und natürliche Bestäuber in unseren Gewächshäusern. Dadurch schützen wir die Biodiversität, verbessern die Bodenqualität und mindern die Auswirkungen von Extremwetterereignissen.

13: Maßnahmen zum Klimaschutz

Regional produziert. Und nur so viel wie nötig. 

Als Regionalspezialisten vermarkten wir das, was wir selbst erzeugen. Punkt. Um die Emissionsbelastung durch unsere Logistik zu reduzieren, fokussieren wir uns auf die deutsche Produktion und den Verkauf an den deutschen Einzelhandel. Dabei optimieren wir aktiv die Transportstrecken, um den CO2- Ausstoß zu minimieren.

Kurze Lagerzeiten und Lieferwege sind auch besser für Geschmack und Verbraucher: Die Ware reift natürlich heran und landet meist am Folgetag im Einzelhandel. Die Sicherstellung erfolgt durch den nachfragegerechten Verkauf von Obst und Gemüse an unsere strategischen Partner. Die Anbaumengen werden entsprechend den getroff enen Vereinbarungen angepasst, um das Risiko der Überproduktion effektiv zu minimieren.

13: Maßnahmen zum Klimaschutz

Ersthändige Vermarktung: Bauern stärken, CO2 sparen. 

Der Bauernschwund ist das heißeste Thema in der Branche, und viele landwirtschaftliche Betriebe geben auf, hauptsächlich aus finanziellen Gründen. Das führt zu einem Rückgang der Wirtschaftskraft und zum Verlust landwirtschaftlicher Traditionen, sogar ganzer Dörfer. Das verstärkt den Import von Produkten aus anderen Ländern mit höherer CO2-Bilanz, was dem Klima schadet.

Wir kontern das mit ersthändiger Vermarktung: Die Ware geht direkt vom Erzeuger in den Einzelhandel, wodurch fast der gesamte Erlös beim Bauern bleibt und der Betrieb wirtschaftlich rentabel wird. Kurze Lieferwege und effizienter Transport reduzieren zudem Emissionen.

Gut
fürs Klima

Umweltschutz hat für uns höchste Priorität. Kompostierbare Schnüre, wiederverwertbare Substrate, Wärmenutzung und effizientere Pflanzensorten sparen Energie und reduzieren Müll. 

Auch bei der Verpackung unserer Produkte setzen wir auf nachhaltige Alternativen aus wiederverwertbaren Rohstoffen.

15: Leben am Land

Lebensräume schaffen: Vogel- und Insekten­schutz im Fokus. 

Ein weiterer wichtiger Aspekt unserer Umweltschutzmaßnahmen ist der Schutz von Insektenpopulationen. Wir setzen auf die Anlage von Blühstreifen und die Errichtung von Insektenhotels, um die Lebensräume der Insekten zu bewahren und zu fördern. In Zusammenarbeit mit der NABU konzentrieren wir uns auf Leitarten von Vögeln, um die Biodiversität zu stärken.

Wir arbeiten daran, die Populationen der Grauammer im Kreis Düren und des Kiebitzes am Niederrhein zu unterstützen. Durch professionelle Vogelkartierungen lassen wir die Auswirkungen unserer Maßnahmen extern messen.

12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion

Gut geschützt. Innovativ verpackt. 

Unser oberstes Ziel ist es, unsere Produkte bestmöglich geschützt und in optimaler Qualität in den Handel zu bringen. Lose Ware, die häufig angefasst und zurückgelegt wurde und dadurch in Mitleidenschaft gezogen ist, wird am Ende nicht mehr verkauft – ein Prozess, der nicht nachhaltig ist.

Deshalb setzen wir konsequent auf innovative Verpackungsmaterialien aus recycelbaren oder kompostierbaren Rohstoffen, und zwar in der optimalen Menge: So viel wie nötig, so wenig wie möglich! Zur Reduzierung unseres Verpackungsmaterials nutzen wir fortschrittliche Drucktechnologien, die Etiketten direkt auf die Verpackungsfolie drucken, wodurch wir auf zusätzliche Papieretiketten verzichten können.

Zudem verwenden wir Kennzahlen, die nicht auf Gewichtsangaben basieren, um die Abfallreduktion zu fördern und unser schnell wachsendes Unternehmen effektiv abzubilden.

12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion

Modernste Technologien für effiziente Energienutzung. 

Für uns als Unternehmen, das im Einklang mit der Natur arbeitet, ist Umweltschutz von größter Bedeutung. Wir tragen aktiv zur Erreichung der Klimaziele bei und gehen in unserem täglichen Handeln über die üblichen Anforderungen hinaus. In unseren Tomatengewächshäusern verwenden wir kompostierbare Schnüre und recyceln Substrate.

Verzögerte Pflanztermine und der Einsatz von Energieschirmen, sowie energieeffiziente Pflanzensorten, optimieren unsere Produktionsbedingungen. Wir nutzen Abwärme von Blockheizkraftwerken, Altholz- und Biogasanlagen zur Energiegewinnung. Grünabfälle werden entweder auf den Feldern untergegraben oder in Biogasanlagen zur Stromerzeugung genutzt.

Gut für
Erzeuger

Jeder Erzeuger hat sich dem sogenannten Code of Conduct verpflichtet, dessen Einhaltung durch QS-FIAS-Zertifizierungen und interne Audits regelmäßig überprüft wird. 

Besonders Wert legen wir auf Arbeitssicherung und stellen uns aktiv gegen Ausbeutung sowie Diskriminierung.

5: Geschlechter-Gleichheit

Gemeinsam für Wohlbefinden und Wertschätzung. 

Alle unsere Betriebe sind QS-FIAS-zertifiziert für gute Arbeitsbedingungen. Die Einhaltung von ILO-Kernarbeitsnormen, gerechten Löhnen und angemessenen Unterkünften ist somit gewährleistet. Wir streben kontinuierlich nach überdurchschnittlich guten Ergebnissen, was diese Themen angeht und legen bei Betriebsbegehungen Wert auf besonderes Mitarbeiterwohl.

Eine dedizierte E-Mail-Adresse ermöglicht es allen Mitarbeitenden anonyme Verbesserungsvorschläge und Beschwerden einzureichen. Betriebsunfälle werden bei uns unabhängig von ihrer Schwere ausgewertet.

Für Büroangestellte bieten wir betriebliche Altersvorsorge, Fitnessunterstützung und ergonomische Büromöbel. Gemeinschaftliche Aktivitäten wie Kochen und Ausflüge fördern zudem ein positives Arbeitsumfeld.

8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

Menschlichkeit im Mittelpunkt: Unsere sozialen Standards. 

Sozialbedingungen sind ein bedeutendes Thema in der Agrarbranche. Immer wieder werden Fragen zur Ausbeutung, Arbeitssicherheit und Diskriminierung laut. Probleme wie ungerechte Löhne, sprachliche Barrieren und zu lange Arbeitszeiten sind präsent. Als verantwortungsvolles Unternehmen haben wir klare Richtlinien definiert, die jeder Erzeuger einhalten muss.

Diese Standards werden durch jährliche QS-FIAS-Zertifizierungen und interne Audits überwacht. Besonderen Wert legen wir darauf, Sprachbarrieren zu überwinden, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter informiert sind und ihre Rechte kennen.

Zudem haben wir ein Beschwerdesystem eingerichtet, um eine offene Kommunikation zu fördern und etwaige Hemmschwellen zu reduzieren. Unser Ziel ist es, eine faire Arbeitsumgebung zu schaffen, in der niemand unter dem System leidet.

Gut
für alle

Investitionen in Bildung und Weiterbildung ist für uns essenziell! Wir sichern und fördern qualifizierte Mitarbeiter und investieren in die Ausbildung des Nachwuchses. 

Bildung stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit und zeigt unser Engagement für die Zukunft.

4: Hochwertige Bildung

Wachsende Chancen: Wir investieren in Bildung. 

Teil unseres Engagements ist die Unterstützung diverser Sportvereine. Durch finanzielle Mittel und Sponsoring stärken wir die lokale Sportgemeinschaft und fördern Vereinssport als verbindendes Element in der Gesellschaft. Zudem schaffen wir zusammen mit Kindergärten und Grundschulen Grundlagen, um Kindern ein Leben im Einklang mit der Natur näherzubringen.

Im Mittelpunkt unseres Projekts steht der Anbau von Obst und Gemüse – vom Einpflanzen über das Wachstum bis zur Ernte. Auf diese Weise lernen die Kinder die Bedürfnisse von Pflanzen kennen, schätzen frische Lebensmittel und verstehen die Wichtigkeit von Nachhaltigkeit. Unsere Mitarbeiter profitieren von kontinuierlichen Schulungen, die ihre Kompetenzen sichern und erweitern.

Dadurch stellen wir sicher, dass unser Team stets auf dem neuesten Stand ist und über das nötige Wissen verfügt, um den Herausforderungen der Branche gerecht zu werden. Für die kommenden Jahre planen wir, die Zahl der angebotenen dualen Studiengänge und
Praktika stetig zu erhöhen und zusätzlich neue Ausbildungsplätze zu schaffen.

4: Hochwertige Bildung

Kleine Projekte. Für eine bessere Welt. 

Teil unseres Engagements ist die Unterstützung diverser Sportvereine. Durch finanzielle Mittel und Sponsoring stärken wir die lokale Sportgemeinschaft und fördern Vereinssport als verbindendes Element in der Gesellschaft. Sport fördert nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch soziale Bindungen.

Wir legen auch großen Wert darauf, das Verständnis für den Pflanzenbau zu fördern. Bereits in jungen Jahren möchten wir zusammen mit Kindergärten und Grundschulen Grundlagen schaffen, um Kindern ein Leben im Einklang mit der Natur näherzubringen.

Im Mittelpunkt unseres Projekts steht der Anbau von Obst und Gemüse – vom Einpflanzen über das Wachstum bis zur Ernte. Auf diese Weise lernen die Kinder die Bedürfnisse von Pflanzen kennen, schätzen frische Lebensmittel und verstehen die Wichtigkeit von Nachhaltigkeit.

So sind wir eben

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